Antibudget
Entweder komplexe Finanz Apps oder Antibudget
Die Kontrolle der privaten Finanzen wird endlich wieder so einfach, wie zu Großmutters Zeiten. Diese App setzt das Konzept Antibudget um. Keine doppelte Buchführung, Keine Kategorien, Keine aufwändige Budgetierung, keine Splitbuchungen, keine umfassenden Analysen und Berichte, keine Cloud, kein Registrieren, keine Werbung, keine In-App Käufe.
Die App bietet:
- Schnelles Einrichten nach dem Konzept des Antibudgets
- Schnelles Erfassen von Ausgaben
- Auf einen Blick: Täglich, Monatlich, Insgesamt
- Offline Nutzung
- Datenexport und Import
- Homescreen Widget zur noch schnelleren Erfassung von Tagesausgaben
- Teilen von Ausgaben innerhalb der Familie oder mit dem Partner

Hier die wichtigsten Informationen
Neuigkeiten
v1.05 WhatsUp integration: Share expenses within your family or with your partner
Imagine, you go shopping for someone else and you capture the expense. But actually you want your partner to pay for it. Now, the Antibudget app includes the option to share expenses: It will create a simple WhatsUp message that you can send to your partner, friend or family member. The message opens the Antibudget…
Why was the app created, what is behind it?
Over the course of a lifetime, your income increases, but so does your expenditure. While the income remains very clear, the expenses become very confusing due to their high number and different purposes. At the end of the year you wonder where all the money has ended up. Many people then (as I once did)…
The antibudget concept
The anti-budget concept describes an alternative concept for budgeting. It is not new, is spread on the internet and has already been practiced in various forms by my grandmother and great-aunt. My grandmother went to the bank once a month, withdrew an amount of money and divided the money into four equal stacks at home.…
That’s what I ment when I said I develop the app agile
When I started to implement the idea of an antibudget app I had a long list of things (my backlog) that I wanted to implement. I knew, if I would implement all of it as part of a first release, it would have never been published. Why? It’s about myself: I would have lost the…
v1.01 Widget for your homescreen
Now, the Antibudget app includes a widget that you can place on your homescreen in your phone. It allows you to capture daily expenses without opening the app. Thanks to my users for this great improvement proposal. The latest version of the Antibudget app is available here. Back to main page
Wie ist die App enstanden, was steckt dahinter?
Im Verlauf des Lebens erhöhen sich die Einnahmen, aber auch die Ausgaben. Dabei bleiben die Einnahmen sehr übersichtlich, jedoch werden die Ausgaben aufgrund ihrer hohen Anzahl und unterschiedlichsten Verwendungszwecke sehr unübersichtlich. Am Ende des Jahres wundert man sich, wo das ganze Geld gelandet ist.
Viele Menschen beschaffen sich dann (so wie ich einst) eine App, um Kontrolle über die Ausgaben zu erhalten. Diese Apps strukturieren alle Ausgaben (meist auch automatisch) in Kategorien. Um Kontrolle zu erhalten, werden im nächsten Schritt die Ausgaben der Kategorien analysiert und ein Budget für die Kategorien vorgeschlagen.
Damit beginnt der regelmäßige Wahnsinn:
- Ich muss nun regelmäßig prüfen, ob die Ausgaben den richtigen Kategorien zugeordnet wurden.
- Umbuchungen machen regelmäßig Ärger in den Auswertungen.
- Die Standardkategorien passen nicht zu mir und ich muss sie erweitern und pflegen oder ich muss “meine Welt” in eine nicht passende Struktur pressen.
- Über viele verschiedene Auswertungen muss ich mühevoll verstehen wie meine finanzielle Situation ist.
- Am Ende des Jahres/Monats prüfe ich, ob die Budgets gepasst haben. Wenn sich Abweichungen ergeben haben, muss ich aufwändige Nachforschungen anstellen, warum ein Budget über- oder unterschritten wurde und alles wieder anpassen.
- Im Laufe des Jahres ändern sich meine Wünsche und ich muss nun die Budgets der Kategorien meinen Wünschen anpassen.
Erkenntnis:
- Es macht mir keinen Spaß sehr viel Zeit damit zu verbringen mittels Budgetierungssoftware, Transparenz über meine Ausgaben zu bekommen und am Ende passen das gedachte Budget nicht zu meiner sich ständig ändernden Welt.
- Ich fühle mich durch Budgetvorgaben der Kategorien unfrei mit meinem Geld zu machen, was ich möchte.
Fazit: Das muss besser gehen. Ich möchte frei sein mit der Verwendung meines Geldes und trotzdem die Kontrolle über meine finanzielle Situation behalten ohne dabei viel Aufwand für Dinge zu investieren, die mir keine Freude bereiten.
Das Konzept
Das Antibudget Konzept beschreibt ein alternatives Konzept zur Budgetierung. Es ist nicht neu, findet im Internet Verbreitung und wurde bereits in verschiedenen Formen von meiner Großmutter und Großtante praktiziert.
Meine Oma ging einmal im Monat zur Bank, hob sich einen Betrag ab und teilte zu Hause das Geld in vier gleiche Stapel auf. Jede Woche nahm sie sich einen Stapel und hatte damit ihr zur Verfügung stehendes Budget.
Mein Großonkel bekam freitags seine Lohntüte. Er kam damit nach Hause und gab meiner Großtante jedes Mal den gleichen Anteil. Damit hatte beide ihr Budget der Woche.
Als Kind bekam ich jede Woche Taschengeld. Jede Woche wusste ich genau wie viel Geld ich ausgeben konnte und an jedem Tag war mir bewusst, wie viel Geld ich noch zur Verfügung hatte.
Diese Ansätze der Budgetierung verbinden folgende Eigenschaften:
- Der Zeitraum, in dem das Budget zur Verfügung steht, ist kurz und damit einfach überschaubar.
- Grundsätzlich wurde das Geld bewusst ausgegeben. Man überlegte sich gut, wofür man sein Geld ausgab.
- Es wurde Geld immer im Bewusstsein mit dem Verfügbaren Geld (Budget) ausgegeben.
- Es war unglaublich einfach zu verstehen und anzuwenden.
Die Antibudget App überführt diese Eigenschaften in eine moderne Umsetzung als App und gibt damit jedem die Möglichkeit aufwandsarm die privaten Finanzen mit einem Gefühl der Freiheit unter Kontrolle zu halten. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass das gesetzte Sparziele erreicht und dass sich damit das Vermögen stetig erhöht.
Nach über einem Jahr im Probebetrieb stellen sich zusätzlich folgende positive Effekte durch den bewussten Umgang mit Geld ein:
- Unnötige Verträge wurden gekündigt
- Neue Verträge wurden nur nach sehr kritischer Prüfung eingegangen oder doch nicht abgeschlossen.
- Die Fixkosten sind dadurch gesunken.
- Die Sparziele wurden dadurch übertroffen
- Erhöhte Einnahmen führten nicht zu einem höheren Tagesbudget, sondern zu größeren Ersparnissen.
- Die täglichen Ausgaben wurden stetig optimiert. Achtsamkeit bei der Auswahl der Produkte und Anbieter entstand.
- Das gute Gefühl, die privaten Finanzen unter Kontrolle zu haben, egal was man zuletzt gekauft hatte.
Weitere Erläuterungen aus dem Internet:
- wanderwealthy.com Do You Hate Budgeting?
- moneycrashers.com The Anti-Budget: A Less Stressful Way to Manage Your Finances
- tiaratribe.com Create Freedom Money With An Anti-Budget
- finanzwesir-rockt.io Folge 6: Das Anti-Budget
- worklesslivemore.de Das Anti-Budget – Sparen lernen leicht gemacht!



